Schon Jahrhunderte lang soll das Fest gefeiert worden sein. Es wurde dabei auch Gott für die Ernte gedankt.
Die Sattelmeyer Familien luden damals die Bürger zum Ramai Tag ein. Während des Volksfestes fand immer auch
ein Reiterumzug statt. Vorne ritten die Sattelmeyer und an der Spitze ein als Widukind verkleideter Reiter.

Der Remigiustag oder Plattdeutsch Rameitag wurde am 1. Oktober gefeiert

Am 1. Oktober 1907  wurde das Fest auf dem Nordhof veranstaltet.
Es wurde Gesellschaftsreiten und Erntekranzstechen vorgeführt. Danach gab es Pickert,
Schinken und Schwarzbrot. Zum Schluss wurden historische Tänze nämlich "Kumm- to- mie",
"Möllers Schöttsken" und "Schäfer Tanz" getanzt. Alle anderen modernen Tänze waren ausgeschlossen.